Surfen in Liiima

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Lima, das Miami Perus. Palmen, Strand, riesige Wellen. Nach wie vor eine hochkriminelle Stadt, davon merkt man im schönen, sauberen, sicheren Stadtteil Miraflores aber nichts. Meine Lieblingsfranzösin Jeanne begleitet mich in die quirlige Hauptstadt. Ich bleibe eine kurze Nacht, in der wir mit Einheimischen und sehr vielen Katzen im Park Weihnachtslieder singen und einen langen Tag, den ich hauptsächlich auf dem Surfbrett verbringe. Zum ersten Mal probiere ich Surfen aus und entdecke eine neue Passion! Ungebremster Ehrgeiz packt mich, immer wieder paddel ich hinaus aufs Meer, lausche den Anweisungen meines Surflehrers: Get ready Isabella, paddle, aaaand get up! Ein paar Mal schaffe ich es, auf dem Brett stehen zu bleiben. Ein unglaubliches Gefühl ist das, eine Welle zu reiten!

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Den Abend lasse ich mit den Surfern am Strand ausklingen. Sie zelten hier seit Wochen, um gegen den Bau eines neuen Highways und damit die weitere Zerstörung des Ozeans zu protestieren. Vermutlich werden sie auch Weihnachten für die gute Sache campieren. Vom Strand geht es direkt zum Flughafen, wo ich den Nachtflug nach Panama City und weiter nach Cartagena in Kolumbien erwischen muss.

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